Donnerstag, November 23, 2017

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Pampers für UNICEF

In den europäischen Ländern ist es Gang und Gebe, dass bestimmte Impfungen wie Tetanus bereits bei Babys durchgeführt werden. Allzugross ist die Gefahr einer Erkrankung mit schwerwiegenden Folgen und Beeinträchtigungen oder sogar der Tod. Leider sind diese wichtigen Impfungen für Mütter und Neugeborene nicht überall möglich. Haiti ist eines dieser Länder weltweit, in denen die Tetanus Erkrankung noch immer eine Bedrohung darstellt.

Ärmliche Lebensbedingungen in Haiti

Der Inselstaat Haiti, gelegen in der Karibik, zählt zu einen der ärmsten Ländern der Welt. Nicht zuletzt durch politische und wirtschaftliche Instabilität und vor allem durch schwere Unwetter und Naturkatastrophen, wurde der kleine Inselstaat immer und immer wieder in seiner so dringend benötigten Entwicklung zurückgeworfen. Durch zahllose Naturkatastrophen, alleine in den letzten 15 Jahren, wurde das Land, die Infrastruktur und die medizinische Versorgung in vielen Teilen komplett zerstört. Große Bevölkerungsteile Haitis verfügen über kein sauberes Trinkwasser. Allgemeine Lebensmittel, sanitäre Anlagen oder Bildung sind ebenso wenig zugänglich für viele Einwohner. Durch die medizinische Notlage stellt gerade die Tetanus Erkrankung eine große Bedrohung für schwangere Frauen und Neugeborene dar. Die unhygienischen Verhältnisse gerade bei der Geburt, stellen ein besonders hohes Infektionsrisiko dar. Eine Tetanus Impfung bereits in der Schwangerschaft bietet da ein erfolgreiches und effizientes Mittel, um nicht nur die werdende Mutter zu schützen, sondern auch das Baby in den ersten Monaten nach der Geburt.

UNICEF-Helfer im Einsatz beim Auf- und Ausbau des Impfprogramms

Zu diesem Zweck engagiert sich UNICEF u.a. in Haiti, um dort die medizinische Versorgung, speziell im Kampf gegen Tetanus, zu unterstützen. Aktionsbotschafterin Bettina Zimmermann reiste im Sommer mit nach Haiti und begleitete die UNICEF-Helfer für die Initiative „1 Packung Pampers = 1 lebensrettende Impfdosis“. Dabei erhielt sie vor Ort einen Einblick in die katastrophalen Lebensbedingungen dort, war aber zugleich beeindruckt, von dem anhaltend ungebrochenem Engagement der Menschen und des kompletten UNICEF-Teams.

Aktion Pampers für UNICEF startet bereits zum 12. Mal

Im Kampf um die lebensrettende Impfdosis unterstützt Pampers das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen bereits zum zwölften Mal. Seit Beginn der Partnerschaft konnte so bereits in mehr als der Hälfte der Länder, in denen Tetanus eine akute Gefahr darstellte (insgesamt 20), das Infektionsrisiko durch Tetanus bei Müttern und Neugeborenen eliminiert werden! Leider sind immer noch weiterhin 53 Millionen Frauen und ihre Neugeborenen in den verbliebenden 18 Risikoländern von der Krankheit bedroht.

Ab Oktober 2017 bis Dezember 2017 unterstützt Pampers deshalb wieder das Kinderhilfswerk der UN mit der Aktion „1 Packung Pampers = 1 lebensrettende Impfdosis„.


Gesponserter Artikel Pampers für UNICEF