Donnerstag, Februar 22, 2018

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Wie sehen deutsche Kinder das Projekt „Stück zum Glück“?

Die beiden bekannten Unternehmen Procter & Gamble sowie REWE präsentieren mit dem Projekt „Stück zum Glück“ – Kinderwünsche für die Zukunft, einen Vergleich von Kinderwünschen in Deutschland und in Bangladesch.

Träumen Kinder in beiden Ländern von ähnlichen Dingen?

Dazu wurden Kinder in Deutschland und in Bangladesch befragt. Was bedeutet für sie Glück? Das Ergebnis erstaunt vielleicht ein wenig, aber bei beiden Kindergruppen unterscheiden sich die Wünsche und Vorstellungen kaum. Wichtigster Wunsch bei beiden Kindergruppen ist eine sichere Zukunft und ein Zuhause mit Familie und Freunden. Selbst der Berufswunsch der Kinder aus Bangladesch unterscheidet sich kaum von den Berufswünschen der Kinder in Deutschland. So wünschen sich viele Kinder eines Tages Polizist oder Lehrer zu sein, oder für die Fußballnationalmannschaft zu spielen. Deutsche Kinder antworteten sehr ähnlich und nannten als Berufswunsch eine sportliche Karriere, Rechtsanwalt oder Arzt. Bei den befragten deutschen Kindern kam sehr schnell Mitleid und Tränen auf, als sie erfuhren, wie viele Kinder in Bangladesch auf der Straße leben müssen und ihr Berufswunsch wahrscheinlich nicht in Erfüllung gehen wird. Im Kinderschutzhaus hingegen konnte schon vielen Straßenkindern geholfen und ihnen eine Zukunft jenseits der Straße ermöglicht werden. Als die Kinder hier das hörten, wünschten sie sich, dass noch ganz viel mehr Kindern in Bangladesch möglichst schnell geholfen werden soll.

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Bangladesch – eines der ärmsten Länder der Welt

Bangladesch ist eines der ärmsten Länder der Welt. In den Straßen leben etwa rund 600.000 der so genannte „Straßenkinder“. Oft führte der Verlust der Eltern oder die Flucht aus dem eigenen Elternhaus zu einem Leben auf der Straße. Meist versuchen die „Kinder der Straße“ in großen Städten wie zum Beispiel Dhaka zu überleben. Sie sind dabei Tag täglich wenig Essen und vielen Gefahren ausgesetzt.

Kindernothilfe von Procter & Gamble und REWE

Im Rahmen der Aktion Kindernothilfe für Bangladesch haben haben die beiden Unternehmen eine Initiative „Stück zum Glück“ ins Leben gerufen. Kunden können durch den alltäglichen Einkauf aktiv den Bau und den Unterhalt eines Kinderschutzhauses in Bangladesch für bedürftige Kinder in Not unterstützen. Durch jeden Kauf eines der Produkte von P&G oder REWE, wird eine Spende an die Aktion Kindernothilfe geleistet. Pro gekauftem Produkt werden 0,01€ an die Organisation gespendet. Eine Gesamtsumme von einer Million Euro wird garantiert, wodurch der Bau und Unterhalt eines neuen Kinderschutzhauses für weitere 150 Kinder über insgesamt drei Jahre finanziert werden soll.

Helfen auch Sie mit! (mit jedem Einkauf)


Dieser Artikel wurde gesponsert von P&G und REWE.

Pampers für UNICEF

In den europäischen Ländern ist es Gang und Gebe, dass bestimmte Impfungen wie Tetanus bereits bei Babys durchgeführt werden. Allzugross ist die Gefahr einer Erkrankung mit schwerwiegenden Folgen und Beeinträchtigungen oder sogar der Tod. Leider sind diese wichtigen Impfungen für Mütter und Neugeborene nicht überall möglich. Haiti ist eines dieser Länder weltweit, in denen die Tetanus Erkrankung noch immer eine Bedrohung darstellt.

Ärmliche Lebensbedingungen in Haiti

Der Inselstaat Haiti, gelegen in der Karibik, zählt zu einen der ärmsten Ländern der Welt. Nicht zuletzt durch politische und wirtschaftliche Instabilität und vor allem durch schwere Unwetter und Naturkatastrophen, wurde der kleine Inselstaat immer und immer wieder in seiner so dringend benötigten Entwicklung zurückgeworfen. Durch zahllose Naturkatastrophen, alleine in den letzten 15 Jahren, wurde das Land, die Infrastruktur und die medizinische Versorgung in vielen Teilen komplett zerstört. Große Bevölkerungsteile Haitis verfügen über kein sauberes Trinkwasser. Allgemeine Lebensmittel, sanitäre Anlagen oder Bildung sind ebenso wenig zugänglich für viele Einwohner. Durch die medizinische Notlage stellt gerade die Tetanus Erkrankung eine große Bedrohung für schwangere Frauen und Neugeborene dar. Die unhygienischen Verhältnisse gerade bei der Geburt, stellen ein besonders hohes Infektionsrisiko dar. Eine Tetanus Impfung bereits in der Schwangerschaft bietet da ein erfolgreiches und effizientes Mittel, um nicht nur die werdende Mutter zu schützen, sondern auch das Baby in den ersten Monaten nach der Geburt.

UNICEF-Helfer im Einsatz beim Auf- und Ausbau des Impfprogramms

Zu diesem Zweck engagiert sich UNICEF u.a. in Haiti, um dort die medizinische Versorgung, speziell im Kampf gegen Tetanus, zu unterstützen. Aktionsbotschafterin Bettina Zimmermann reiste im Sommer mit nach Haiti und begleitete die UNICEF-Helfer für die Initiative „1 Packung Pampers = 1 lebensrettende Impfdosis“. Dabei erhielt sie vor Ort einen Einblick in die katastrophalen Lebensbedingungen dort, war aber zugleich beeindruckt, von dem anhaltend ungebrochenem Engagement der Menschen und des kompletten UNICEF-Teams.

Aktion Pampers für UNICEF startet bereits zum 12. Mal

Im Kampf um die lebensrettende Impfdosis unterstützt Pampers das Kinderhilfswerk der Vereinten Nationen bereits zum zwölften Mal. Seit Beginn der Partnerschaft konnte so bereits in mehr als der Hälfte der Länder, in denen Tetanus eine akute Gefahr darstellte (insgesamt 20), das Infektionsrisiko durch Tetanus bei Müttern und Neugeborenen eliminiert werden! Leider sind immer noch weiterhin 53 Millionen Frauen und ihre Neugeborenen in den verbliebenden 18 Risikoländern von der Krankheit bedroht.

Ab Oktober 2017 bis Dezember 2017 unterstützt Pampers deshalb wieder das Kinderhilfswerk der UN mit der Aktion „1 Packung Pampers = 1 lebensrettende Impfdosis„.


Gesponserter Artikel Pampers für UNICEF