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Holzspielzeug oder Spielekonsole? Was ist das Richtige für mein Kind?

In der heutigen Zeit fühlen sich Eltern immer wieder vor die Wahl gestellt: Natur oder Technik – Welches Spielzeug ist am pädagogisch wertvollsten für mein Kind? Die Antwort darauf ist nicht immer leicht zu finden und sollte sich an ein paar Eckpunkten orientieren.

Holzspielzeug – zurück zur Natur
Für Babys und Kleinkinder ist Spielzeug aus ökologischen Materialien wohl unschlagbar, da es in diesem Lebensabschnitt oft in den Mund genommen wird. Aber auch im fortgeschrittenen Alter kann Holzspielzeug überzeugend sein: Zum Einen sind die Materialien aus nachwachsenden natürlichen Rohstoffen und somit eine Investition in die Zukunft. Des Weiteren sind Spielsachen aus Holz sehr robust und langlebig. Die Entsorgung ist – wenn das Spielmaterial nicht mit Lacken oder dergleichen behandelt wurde – ebenfalls kein Problem. Allerdings kann hochwertiges Holzspielzeug beim Erwerb teuer sein.

Spielkonsole – technischer Fortschritt
Auf der anderen Seite steht heute oft eine Spielekonsole wie der Nintendo DSi auf der Wunschliste von Kindern.

Dieser Nintendo gehört wohl zu den aktuell beliebtesten tragbaren Spielkonsolen auf dem Markt. Überzeugend sind dabei die verbesserte Bildschirmhelligkeit und -größe, sowie das kleinere und leichtere Design (als zum Vorgänger). Der große Vorteil liegt sicherlich darin, dass mit dem DSi Lernsoftware gespielt werden kann und somit der Unterhaltungsfaktor wertvolle Informationen mit sich bringt. Jedoch können die Spiele nach gewisser Zeit monoton und langweilig werden. Es sollte auch nicht vergessen werden, dass es sich um ein hochwertiges und teures Gerät in seiner Anschaffung handelt, welches mit gewisser Vorsicht behandelt werden sollte.

Bei der Entscheidung, welches Spielzeug nun das Passende fürs eigene Kind ist, sollte bedacht werden, in welchem Lebensabschnitt es sich gerade befindet. Holzspielzeuge fördern die Phantasie und Kreativität (beispielweise Bauklötze), wohingegen der Nintendo DSi mit Lernunterstützung trumpfen kann. Beide sind in ihrer Anschaffung nicht unbedingt billig, jedoch von langer Lebensdauer.
Natürliche Spielwaren und Konsolen können sich also wunderbar in der individuellen Förderung des Kindes ergänzen, wenn sie zum richtigen Zeitpunkt eingesetzt werden.

Puzzles als Geschenkidee

Wer Kinder hat, der ist ohnedies meist sehr beschäftigt – und es gibt immer etwas zu tun. Wenn dann Weihnachten oder ein Geburtstag naht, so wird es natürlich noch stressiger, da man dann auch noch Geschenke für die Kleinen braucht. Natürlich ist das bei Kindern normalerweise nicht sehr schwierig, da sie immer irgendetwas brauchen, sei es neue Kleidung, Bücher etc. Die meisten Kinder haben allerdings auch konkrete Wünsche und wünschen sich natürlich Spielzeug. Dass diese Wünsche sowohl Geld kosten, als auch nicht immer leicht realisierbar sind, das ist auch keinem Elternteil neu. Trotzdem möchte man die Kinder glücklich machen und sie mit originellen Geschenken verwöhnen. Doch originelle Geschenke müssen glücklicherweise nicht immer teuer sein! Eine für jedes Alter passende Geschenksidee ist zum Beispiel ein Puzzle. Da es diese in vielen unterschiedlichen Schwierigkeitsgraden gibt, sind Puzzles für Kinder jeden Alters interessant. Vor allem über individuelle Puzzles mit Fotomotiven freut sich wohl jedes Kind, da es so etwas ganz Besonderes in Händen hält, mit dem es auch noch spielen kann.

Fotopuzzles
Solche Fotopuzzles werden mittlerweile von schon fast jedem Fotounternehmen hergestellt. Man kann sie in unterschiedlichen Größen und mit unterschiedlich vielen Puzzleteilen bestellen, so dass man sie auch unterschiedlich schwierig gestalten kann. Vor allem vor Weihnachten gibt es diesbezüglich oft auch Aktionen, wo Fotopuzzles dann besonders günstig sind und man sie besonders schnell anfertigen lassen kann. Auch auf www.fotopuzzle.de kann man solche Puzzles in Auftrag geben. Man kann zum Beispiel ein Familienfoto wählen und es als großes Puzzle für die ganze Familie anfertigen lassen. So ist es ein Geschenk, an dem sich alle erfreuen können und mit dem man außerdem auch noch Zeit zusammen verbringen kann. Natürlich kann man auch gleich für alle Kinder ein jeweils anderes Foto als Puzzle herstellen lassen, so dass jedes Kind sein eigenes, individuelles Fotopuzzle hat und nicht darüber gestritten werden muss, welches Puzzle nun wem gehört. So kann man sich sicher sein, dass man mit dieser Geschenksidee auch tatsächlich alle glücklich macht.

Spielzeug für Jungen und Mädchen

Was ist Spielzeug für Mädchen?
Unsere Gesellschaft ist auf zwei Geschlechter ausgerichtet, orientiert sich also in vielerlei Hinsicht an den konstruierten und natürlichen beziehungsweise tatsächlichen Unterschieden zwischen diesen beiden Geschlechtern. So ist es nicht weiter verwunderlich, dass auch in der Erziehung und in weiterer Folge in der Verbreitung von Kinderspielzeug für Kinder die Differenz zwischen weiblich und männlich dieser Unterschied sichtbar wird.

Geschlechtergerechtes Spielen
Seit dem Mittelalter ist die, wenn auch nicht sehr strenge, Trennung in Kinderspielzeug für Mädchen und für Buben sichtbar. Ausgegangen ist dieses Phänomen nicht ausschließlich aber auch durch das Aufleben der Kirche im Mittelalter. Um die von der Kirche vorgegeben Rollenbilder zu transportieren, war das Spielen ein geeignetes „Medium“ und das Kinderspielzeug ein geeignetes Instrument. In adeligen Familien wurde den Mädchen bereits Puppen und Handarbeit als spielerische Beschäftigung nahe gelegt während man die Jungen mit Ritterfiguren und Schaukelpferden spielen ließ – als spielerische Vorbereitung auf das Reiten. Die Rollenverteilung wurde den Kindern auf eine Weise vermittelt, die ihnen „das Bild der Welt“ als natürlich erscheinen lassen sollte.

Seit dieser Zeit ging die Trennung in geschlechtergerechtes Spielzeug ihren Gang. Hinzu kam dann in der Neuzeit auch noch die Entwicklung von Mädchen- und Jungen- Farben. Rosa und Blau setzten sich als Gegensätze in der Konstruktion Geschlecht-Farbe durch.

Als Höhepunkt der Entwicklung des „geschlechtergerechten“ Spielzeuges kann die Barbie betrachtet werden. Eine Puppe die wie keine andere, das klischeehafte Rollenbild der Frau als „schwaches Geschlecht“ untermauerte. Und die auch das stereotype Farbenbild nicht nur beherzigte sondern auf die Spitze trieb. Spätestens seit dem Boom der Barbie in den späten 1950er Jahren ist die Farbe rosa als „die Mädchenfarbe“ in den Köpfen der Menschen fix verankert.

Wie Kinder heute spielen
Dass gender- typisches Kinderspielzeug nicht immer tatsächlich kindgerechtes Spielen bedeutet, zeigt die Realität. Es gibt sie, und zwar nicht nur in Einzelfällen: Mädchen die statt der Prinzessin den Pirat spielen möchten und statt Puppen bevorzugt mit Bauklötzen, Spielzeugautos und Baggern spielen. Umgekehrt kann man auch nicht verleugnen, dass es Buben gibt, die Gefallen an der Farbe Rosa finden – und in der heutigen Zeit kann man die Tendenz beobachten, dass das Abweichen von stereotypen Rollenvorstellungen in Sachen Mode und Körperbewusstsein bereits weitgehend toleriert und praktiziert wird.

Spielzeug ist nicht mehr wegzudenken

Spielzeug Ritterburg aus Holz

Spielzeug Ritterburg aus Holz

Ein Spielzeug ist, wie der Name bereits sagt, ein Objekt, welches zum Spielen – insbesondere von Kindern oder auch Tieren – verwendet wird. Es wird unter dem großen Begriff “Spielwaren”, zum Beispiel in Kaufhäusern und im Internet, zusammengefasst.
Es dient dazu, verschiedene Fähigkeiten bzw. Fertigkeiten zu erlernen und erwerben, da dies insbesondere für Kinder in der Entwicklungsphase von großer Bedeutung ist.
Das älteste Spielzeug dürfte die Puppe sein. Diese gab es gemäß wissenschaftlicher Nachweise bereits in der Steinzeit.
Auch im TV spielen Spielzeuge des Öfteren, beispielsweise in dem Kinofilm “Toy Story”, die Hauptrolle. Auch in vielen verschiedenen Kindersendungen ist von Spielzeug die Rede. Tolles Spielzeug bei Quoka.de ist da eine echte Empfehlung.
Schon früh hat sich eine gewisse Geschlechterneigung zu Spielzeugen entwickelt. Die Mädchen spielen lieber mit Puppen, die Jungs mit Bauklötzen.

Beispiele für Spielzeug:
- Sammelkarten (z.B. Pokémon oder Digimon)
- Spielzeugfiguren
- Musikinstrumente
- Sportliche Gegenstände, z.B. kleine Fußbälle für Kinder oder Hüpfseile für Mädchen
- Stofftiere, z.B. Diddl-Mäuse
- Verschiedene Spielarten, z.B.
- Brettspiele
- Würfelspiele
- Kartenspiele
- Puzzles
- Knetmasse
- Spielzeugautos, z.B. Feuerwehr-Wagen, Rennautos, usw.

In Nürnberg wird in der Regel jährlich eine Spielwarenmesse veranstaltet, auf der die neusten Erfindungen bzw. das neuste Spielzeug präsentiert werden.
Zum Thema Spielzeug gibt es übrigens auch viele literarische Schriften, die sehr wissenswertes über das große Thema vermitteln können.

Beispiele:
- “Kinder und ihr Spielzeug” von Karin Hildegard Balk
- “Spielzeug- Sozialschicht- Erziehung” von Hein Retter
- “100 Jahren Schweizer Spielzeugfabrikation”

Spielzeuge bzw. Spielwaren sind aus unserem Leben nicht mehr wegzudenken. Auch in Freizeitparks, die von tausenden Menschen unseres Landes im Jahr besucht werden, können die Animationsfiguren als Spielzeuge angesehen werden, da diese in der Regel auch als Plüschtiere vertrieben werden.

Plüschtiere im Test

Ein kleines Kuscheltier zum Schmusen, für Kleinkinder gibt es kaum etwas das mehr beruhigt. Schon immer hat man dieses Bild vor Augen: das Kind liegt in der Krippe und das Stofftier daneben. Eine Freundschaft, die es so schon seit Jahrhunderten gibt, als das erste Stofftier die Welt erblickte. Seitdem ist viel Zeit vergangen, das Stofftier wird heute noch selten von Hand genäht. Stattdessen hat eine riesige Industrie mit einer Maschinerie und damit verbundenen Massenproduktion die Welt erobert. Doch obwohl das Kuscheltier im Preis günstig ist, hat diese Entwicklung ihren Preis. Oft werden die Stofftiere mit gefährlichen Chemikalien behandelt, die für Kinderspielzeug eigentlich tabu sein sollten. Ein aktueller Test der Stiftung Warentest fördert erschreckendes zutage.

Von 7 getesteten Plüschtieren war nur eines in der Kategorie „Schadstoffe und Sicherheit“ als ungefährlich eingestuft worden. Alle anderen Stofftiere sind stark belastet, vor allem mit dem polyzyklischen aromatischen Kohlenwasserstoff kurz PAK. Diese entstehen bei unvollständiger Verbrennung organischer Materialien. Über Weichmacheröle und Rußpigmente gelangen diese dann in das Spielzeug. Da es als krebserzeugend, fruchtschädigend oder erbgutverändernd gilt hat es hier nichts verloren. Die Richtlinien sind aber nicht streng genug limitiert, so kämpft das Bundesinstitut für Risikobewertung in der EU für einen noch strengeren Grenzwert.

Beim aktuellen Test konnte nur die plüsch-Hello-Kitty überzeugen. Diese gilt als nicht mit Schadstoffen belastet. Die anderen getesteten Plüschtiere wie das Althans Meerschweinchen, die Diddl Mimihopps, der Eddy Toys Plüschlöwe, der heunec Sandmännchen Pitti, das Ikea Gosing Golden und der Kuschel-wuschel Pudel in der Tasche von Karstadt haben alle den Test nicht bestanden. Sie alle waren mit PAK als stark belastet eingestuft worden. Aber auch Stofftiere von Steiff (der Teddybär Victor 22) und Toys’r’us (Animal Alley Floppy Shih-Tzu) wurden als gefährlich eingestuft. Als sehr stark mit Schadstoffen belastet galt der Teddy Marienkäfer von JMV und der Trendy Plüschhase aus dem Tedi. Hingegen der Plüschaffe von sigikid hatte andere Mängel: bei Kontakt mit offenem Feuer ging dieser viel zu schnell in Flammen auf.

Wie können Eltern nun ihre Kinder vor solchem Spielzeug schützen? Man sollte in jedem Fall immer auf Testergebnisse von fachkundigen Zeitschriften und Magazinen achten. Außerdem sollte ein Plüschtier im besten Fall komplett ohne Plastikaugen und andere kleine Plastikteile auskommen und nur aus Stoff bestehen. Nach dem Kauf sollte das Spielzeug zuerst immer gewaschen werden, bevor es in Kinderhände gegeben wird. Wenn man Plüschtiere online kaufen möchte, sollte man auf Bewertungen anderer Käufer achten.

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