Montag, Juli 25, 2016

Kinder-Cash Sparschwein – Der bewusste Umgang mit Geld und Konsum

Tim Clever und das Kinder-Cash Sparschwein oder Das einmal etwas andere Kinder Spielzeug Hierbei handelt es sich tatsächlich um ein Sparschwein, mit einem interessanten Aussehen. Anstelle eines Schlitzes, durch den alles Geld kurzerhand im Bauch des Schweinchens verschwindet, gibt es hier vier Unterteilungen. Ob das Kind die Kategorie “ausgeben“, “sparen“, “investieren“ oder “gute Tat“ wählt, […]

Kinder-Cash

Tim Clever und das Kinder-Cash Sparschwein oder Das einmal etwas andere Kinder Spielzeug

Hierbei handelt es sich tatsächlich um ein Sparschwein, mit einem interessanten Aussehen. Anstelle eines Schlitzes, durch den alles Geld kurzerhand im Bauch des Schweinchens verschwindet, gibt es hier vier Unterteilungen. Ob das Kind die Kategorie “ausgeben“, “sparen“, “investieren“ oder “gute Tat“ wählt, bleibt ihm überlassen. Bei der Wahl der richtigen Entscheidung steht dem Kind Tim Clever hilfreich zur Seite, einem Ratgeber für Kinder der unterschiedlichsten Altersgruppen. Er weiht die Kinder in die Geheimnisse des richtigen Umgangs mit Geld ein. In einem Begleitheft wird der entsprechenden Altersgruppe (bspw. 7-9 Jahre) das Einmaleins des Sparens näher gebracht. Dabei geht es nicht nur darum, den Bauch des Sparschweinchens so schnell wie möglich zu füllen. Vielmehr werden äußerst interessante Themenbereiche angeschnitten. Ein Themenbereich befasst sich bspw. mit der Thematik des Sparziels. Anstelle auf Pump zu leben, wie es die Werbung gerne vormacht, wird hier das Ziel verfolgt, sich das Gewünschte zusammenzusparen.

Weitere Informationen zum Kinder-Cash Sparschwein

Wie Eltern ihren Kindern auf einfache Art einen gesunden Umgang mit Geld, Konsum und Werbung vermitteln können:

Wann:

Am besten beginnen Sie damit, sobald das Kind begreift, dass man mit Geld Dinge kaufen kann. Oft ist das in etwa die Zeit, wenn es in den Kindergarten eintritt. Auch den Übertritt in die Grundschule können Sie dazu benutzen.

Wie:

Eine Spardose und Taschengeld sind ideale Hilfsmittel, mit denen Kinder den Umgang mit Geld üben können. Ein Sparschwein und ein paar Münzen zusammen mit der Aufforderung, ab sofort zu sparen, reichen aber nicht.

Machen Sie aus der Sparbüchse und dem Taschengeld ein Lernspielzeug. Lassen sie den Nachwuchs vor dem nächsten Geburtstag eine Wunschliste erstellen. Wenn einer der Wünsche nicht erfüllt wird, kann das Kind beginnen, dafür zu sparen. Falls es unter dem Jahr einen Wunsch äussert, ist auch dies ein guter Moment.

Motivieren:

Uns Menschen fällt vieles leichter, wenn wir motiviert sind. Eine kleine Motivationshilfe kann unterstützend wirken – auch beim Thema Sparen. Wenn Ihr Kind auf ein Ziel hin spart, können Sie den Fortschritt, zum Beispiel mit etwas Selbstgebasteltem, visuell darstellen. Wenn das ersehnte Spielzeug 15 Euro kostet, können Sie auf einem farbigen Blatt ein langes Rechteck einzeichnen und es in fünf Teile unterteilen. Ins erste schreiben Sie 3 Euro, ins zweite 6 Euro usw. Hängen Sie das Blatt neben ein Bild/eine Zeichnung des Wunschspielzeugs im Kinderzimmer auf. Wenn das Kind 3 Euro angespart hat, malen Sie (oder das Kind) einen Smiley ins Feld usw., bis die 15 Euro erreicht sind.  Sie können auch in jedes Feld eine Münze kleben, die das Kind erhält, sobald es das Feld erreicht (Sie erhalten ja auch Zins bei Ihrer Bank).

Wichtig:

Kinder lernen mehr aus dem Verhalten der Eltern als aus deren Worten. Kinder, deren Eltern Anschaffungen und grössere Ausgaben (Sofa, TV, Ferien) automatisch in der Familie diskutieren, kopieren dieses Verhalten.

Besprechen Sie die Kosten, wie lange es dauern wird, bis der nötige Betrag zusammen gespart ist, wieviel Sie pro Monat dafür ansparen, was Priorität hat und auf was Sie dafür verzichten (z.B. erst das neue Bett und dann der neue Fernseher). Ihr Sprössling merkt so, dass Mama und Papa sich Ziele setzen, diese planen, dafür sparen und auf andere Wünsche verzichten oder sie zurückstellen.

Für Kinder wird der Sinn des Sparens durch diese realen Beispiele in der Familie verständlich. Wer dieses Verhalten in der Kindheit erlebt und mit Spardose und Taschengeld übt, gewöhnt sich daran, erst zu diskutieren und zu überlegen, dann zu sparen und erst zu kaufen, wenn das Geld vorhanden ist. Kinder, die dies verinnerlicht haben, fällt es später leichter, der Werbung oder dem Gruppendruck in der Schule zu widerstehen und mit dem ersten Selbstverdienten klug umzugehen.

Einfache Tipps

zum Thema:

1 – http://www.kinder-cash.com/kindern-das-sparen-beibringen/

2 – http://www.kinder-cash.com/kinder-zum-sparen-motivieren/

3 – http://www.kinder-cash.com/kindern-wertschaetzung-beibringen/

4 – http://www.kinder-cash.com/5-dinge-ueber-geld-die-man-nicht-zu-kindern-sagen-sollte/

5 – http://www.kinder-cash.com/warten-lernen/

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