Mittwoch, Oktober 18, 2017

Spielzeuge für Kinder – Qualität muss sein

Spielzeug

Kinder, egal welchen Alters, lernen auf spielerische Art und Weise all das, was sie auch später im Leben benötigen. Sie entdecken die Welt spielend. Beim Anschauen von Bilderbüchern erlernen sie stets neue Dinge und deren Bedeutung. Durch das Bauen mit Holzklötzchen erkennen sie hintergründig die Gesetze der Schwerkraft. Altersgerechtes Spielzeug regt die Fantasie der Kinder an und bietet genügend Raum für eigene Entdeckungen und Anregungen, alles Mögliche einfach mal zu versuchen. Ein wesentliches Kriterium bei der Auswahl sollten Eltern, egal in welchem Alter sich das Kind befindet, immer beachten. Das Zeug zum Spielen muss zwingend qualitativ hochwertig sein. Längst nicht alles, was aus dem riesigen Angebot erhältlich ist, hält intensiven Überprüfungen auch stand. Prüfsiegel und Qualitätsmerkmale wie exemplarisch „CE“ oder „GS“ sind wertvolle Hilfen. Allerdings sollte den Erziehungsberechtigten auch bekannt sein, was sich hinter diesen Kürzeln verbirgt. Wie dazu in einem Beitrag des Online Portals kindergesundheit-info.de nachzulesen ist, stehen folgende Bedeutung dahinter

  • CE bedeutet „Communauté Européennes“ (Europäische Gemeinschaft) und besagt, dass die Produkte alle grundlegenden Sicherheitsanforderungen der EU erfüllen. Spielzeuge ohne diese CE Kennung dürfen hierzulande nicht verkauft werden.
  • GS bedeutet „Geprüfte Sicherheit“ und ist ein deutsches Qualitätszeichen. Produkte wie Spielzeug erhalten dieses Merkmal von einer unabhängigen Zertifizierungsstelle, wenn sämtliche Gesundheits- und Sicherheitsanforderungen erfüllt gelten.

Ein Merkmal besonderer Güteklasse ist daneben das TÜV/LGA-Prüfzeichen „Ausgezeichneter Spielwert „, das vom TÜV Rheinland vergeben wird. Hier werden nicht nur lediglich Sicherheit, Gesundheit und Funktion bewertet. Auch pädagogische Aspekte sind Faktoren, die bei der Prüfung Berücksichtigung finden.

Spielzeug zu besonderen Anlässen

Lauflernwagen-mit-bunten-BaukloetzenNeben Geburtstagen und Weihnachten gibt es weitere zahlreiche Anlässe, um Kindern mit einem ausgesuchten Spielzeug oder andere nützliche Dinge eine große Freude zu bereiten. Eines dieser Events für die Kids ist sicherlich die Erste heilige Kommunion. Viel verbreitet ist es hierzulande, Geldgeschenke zu überreichen. Sicherlich, damit können die Eltern ihren Kindern später auch Spielzeug kaufen – doch viel schöner für die kleinen Ehrengäste ist es, an ihrem Tag das passende Geschenk zu bekommen. Wer auf religiöse Gifts verzichten möchte, findet umfangreiche

  • Die erste Armbanduhr
  • Tolle Brettspiele
  • Spannende und lustige Bücher
  • Personalisierte Handtücher (sorgen beim Schwimmen für riesige Aufmerksamkeit)

Idealerweise lässt man das Kind natürlich bei den Geschenken mitreden. Seine Wünsche sollten dabei ebenso respektiert werden wie bei der Gestaltung einer individuellen Einladungskarte. Anregungen und nützliche Informationen erhält man dazu im Übrigen im Online-Shop von Familieneinladungen.

Nicht immer und alles

Viele Kinderzimmer unterscheiden sich häufig nicht mehr wirklich von einem Spielzeuggeschäft. Prall gefüllte Kisten, Regale und Schränke hindern weder Oma und Opa noch die Eltern daran, immer etwas Neues dazuzukaufen. Auch wenn es zumeist aus Liebe zum Kind oder Enkel geschieht – durch diese Ansammlung verliert der Beschenkte den Überblick und auch das Interesse daran. Fakt ist, dass das Kind nicht immer neues oder besonderes Spielzeug benötigt. Weniger ist oftmals mehr, denn dadurch wird die Fantasie angeregt, wenn mit dem vorhandenen Material immer wieder neue Spieloptionen herausgefunden werden. Besser ist es, alt bewährtes möglicherweise sinnvoll zu ergänzen. So lässt sich LEGO Spielzeug prima durch zusätzliche Möglichkeiten erweitern. Auch die Puppe erstrahlt in einem neuen Look, wenn man anstatt einer neuen mal ein schickes Kleid auswählt. Eltern sei darüberhinaus empfohlen, genau darauf zu achten, womit sich der Sprössling aktuell intensiv beschäftigt. Ist irgendwie einleuchtend, denn so manches Spielgerät ist für auch nur für das entsprechende Alter geeignet. Auch die Erkenntnis über das Verständnis des Kindes zum Spiel oder dessen Regeln sollte von Zeit zu Zeit neu gewonnen werden. Bedeutsam ist es zudem (sofern vom Alter möglich), mit dem Kind über das Spielzeug und dessen Sinn zu reden. Manche Dinge gehören nicht ins Kinderzimmer. Es empfiehlt sich dabei, den Wunsch des Kindes nicht abzuwerten, ihm aber zu verdeutlichen, warum gerade dieses Spielgerät nicht gekauft werden kann.

Wissenswerte und nützliche Informationen rund um das Thema Spielzeug für Kinder erhält man im Übrigen auch hier.

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